OpenScape Business V2: Support-Ende am 31.12.2026 – was Unternehmen jetzt tun sollten
Ein Artikel von Lucas Knapp, Geschäftsführer der EDNT IT-Services GmbH
OpenScape Business V2: Support-Ende am 31.12.2026 – was Unternehmen jetzt tun sollten
Ihre Telefonanlage läuft seit Jahren zuverlässig, und genau deshalb wird sie oft vergessen. Für Systeme mit OpenScape Business V2 endet der Herstellersupport am 31. Dezember 2026. Danach telefonieren Sie mit einer Anlage, die keine Sicherheitsupdates mehr bekommt.
Dieser Artikel erklärt, was genau endet, welche Anlagen betroffen sind, welche Risiken ein Weiterbetrieb hat und welche zwei Wege Sie jetzt haben.
Was am 31. Dezember 2026 endet
Das Support-Ende betrifft die Hardware-Generation mit V2-Mainboard. Ab Januar 2027 stellt der Hersteller Mitel für diese Systeme keine Software- und Sicherheitsupdates, keine Fehlerbehebungen und keinen technischen Support mehr bereit. Die Anlage funktioniert technisch weiter. Sie wird aber nicht mehr gepflegt.
Wichtig: Auch wer seine V2-Hardware bereits mit Software der Version 3 betreibt, ist betroffen. Ein Software-Update auf V3 verlängert den Support der alten Hardware nicht. Entscheidend ist das Mainboard.
Welche Telefonanlagen betroffen sind
OpenScape Business wurde unter mehreren Marken verkauft. Die Plattform stammt ursprünglich von Siemens Enterprise Communications, später Unify, das 2023 von Mitel übernommen wurde. Betroffen sind deshalb alle Systeme auf derselben V2-Hardwarebasis:
- OpenScape Business X1, X3, X5 und X8 mit V2-Mainboard, ob unter dem Namen Siemens, Unify, Atos oder Mitel verkauft
- Telekom Octopus F X (zum Beispiel Octopus F X3) mit V2-Hardware, das Telekom-Pendant zur OpenScape Business
- weitere OEM-Varianten derselben Plattform
Ob Ihre Anlage betroffen ist, sehen Sie an der Mainboard-Generation. Ihr Systembetreuer kann das in wenigen Minuten aus der Systemkonfiguration auslesen. Bei Telekom-Anlagen liegt der Zugang zur Anlage meist beim Remote Service Center der Telekom.
Was ein Weiterbetrieb nach 2026 bedeutet
Viele Unternehmen werden ihre Anlage zunächst einfach weiterlaufen lassen. Das ist möglich, hat aber vier Folgen, die mit jedem Monat schwerer wiegen:
- Sicherheitslücken bleiben offen. Eine Telefonanlage hängt heute am Netzwerk und meist am Internet. Ohne Patches wird sie zum Einfallstor, auch für Gebührenbetrug über manipulierte Verbindungen.
- SIP-Anbieter ziehen Sicherheitsstandards an. Wenn Ihr Provider neue Verschlüsselungs- oder Authentifizierungsverfahren verlangt, kann die Anlage nicht mehr nachziehen.
- Schnittstellen veralten. Anbindungen an Microsoft Teams, CRM-Systeme oder Fernwartungsdienste brauchen Updates. Ohne sie werden sie instabil oder fallen weg.
- Kein Hersteller hilft im Störfall. Fällt die Anlage aus, gibt es keine Eskalation mehr an Mitel. Ersatzteile werden knapper, Wartungsverträge verlieren ihre Grundlage.
Für Betreiber, die unter NIS2 fallen oder Sicherheitsvorgaben aus Versicherungen und Audits erfüllen müssen, ist ein ungepatchtes System im Netzwerk zudem kaum zu begründen.
Ihre zwei Optionen
Option 1: Upgrade auf OpenScape Business V3. Das ist der Weg, den Hersteller und Mitel-Partner empfehlen. Die V2-Hardware wird über eine Migrationslizenz auf ein V3-Mainboard umgezogen, Konfiguration und Endgeräte bleiben weitgehend erhalten. Voraussetzung ist ein gültiger Software-Support-Vertrag. Ist er abgelaufen, wird die Reaktivierung pro Nutzer berechnet. Der Vorteil: wenig Veränderung für die Mitarbeitenden. Der Nachteil: Sie kaufen sich in den nächsten Lebenszyklus desselben Herstellers ein, mit derselben Abhängigkeit von dessen Preis- und Produktpolitik.
Option 2: Wechsel auf eine offene Enterprise-Telefonplattform. Die Alternative ist die Enterprise-Telefonplattform der acall Technologies GmbH aus Bensheim, eines auf Open-Source-Telefonie spezialisierten Softwareherstellers. Sie besteht aus Telefonanlage, Session Border Controller, Microsoft-Teams-Gateway, Softphones und offener REST-API und basiert auf den bewährten Open-Source-Kernen FreeSWITCH, Kamailio und FusionPBX. EDNT als Systemhaus übernimmt Planung, Migration und Betrieb, in der Cloud oder auf Hardware vor Ort, als Komplettlösung mit SIP-Trunk. Der Vorteil: Sie lösen das Lebenszyklus-Problem dauerhaft, statt es um einige Jahre zu verschieben, und bekommen eine Plattform, die auch komplexe Architekturen trägt. Der Nachteil: Rufnummernplan, Gruppen und Ansagen werden neu aufgebaut, und je nach Endgerät stehen neue Telefone oder ein Firmware-Wechsel an.
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Kriterium |
Upgrade auf OpenScape Business V3 |
Wechsel auf die acall Enterprise-Plattform |
|---|---|---|
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Aufwand für die Umstellung |
gering, Konfiguration wird migriert |
mittel, Konfiguration wird neu aufgebaut |
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Endgeräte |
bleiben in der Regel |
freie Wahl, bestehende IP-Telefone werden geprüft |
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Lizenzmodell |
Lizenzen und Software-Support beim Hersteller |
keine Lizenzgebühren auf den Open-Source-Kern |
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Abhängigkeit |
an Mitels Produkt- und Preispolitik gebunden |
offener Code, offene Standards, Dienstleister wechselbar |
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Skalierung |
bis zur Systemgrenze der jeweiligen Hardware |
Cluster-Betrieb, viele Standorte, mandantenfähig |
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Teams, CRM, KI |
über Zusatzprodukte und Lizenzen |
Teams-Gateway, REST-API und KI-Anbindung als Teil der Plattform |
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Nächstes Support-Ende |
abhängig von Mitels Produktplanung |
kein herstellerbedingtes Support-Ende |
Welche Option passt, hängt weniger von der Technik ab als von Ihrer Strategie. Wenn Sie in drei bis fünf Jahren ohnehin eine grundsätzliche Entscheidung treffen wollen, kann ein V3-Upgrade Zeit kaufen. Wenn Sie die Frage jetzt einmal sauber lösen wollen, ist der Wechsel auf eine offene Plattform der nachhaltigere Weg.
Warum eine offene Enterprise-Telefonplattform die bessere Wahl ist
Wir empfehlen den Wechsel, und zwar aus Überzeugung. Ein V3-Upgrade beseitigt das Problem vom 31. Dezember. Eine offene Enterprise-Plattform beseitigt die Ursache.
Gebaut für Architekturen, an die sich Standardanbieter nicht herantrauen
Viele Unternehmen haben über Jahre gewachsene Telefonie-Landschaften: mehrere Standorte mit eigenen Anlagen, vernetzte Systeme, Sonderlösungen für Callcenter, Durchwahlblöcke über mehrere Anschlüsse, Teams-Nutzer neben klassischen Tischtelefonen. Standardanbieter verkaufen eine Box pro Standort und lassen die Architektur dahinter unberührt.
Die acall-Plattform setzt genau dort an. Sie ersetzt verteilte Einzelanlagen durch eine zentrale, mandantenfähige Plattform im Cluster-Betrieb, die von wenigen Nebenstellen bis zu großen Installationen mit sehr vielen Nutzern skaliert. Session Border Controller sichern die Übergänge zu Carriern und SIP-Trunks ab. Ein eigenes Direct-Routing-Gateway auf Basis von Kamailio bindet Microsoft Teams an. Filialnetze, Behörden mit vielen Ämtern und Unternehmen mit Dutzenden Standorten werden so zu einer einzigen, zentral verwalteten Telefonie.
Aus der Praxis: Reifen Lorenz Der Reifenhändler hat seine Unify-Telefonanlage abgelöst und telefoniert heute an über 30 Standorten über die acall-Plattform. Aus vielen einzelnen Anlagen wurde eine zentral verwaltete Telefonie, geplant und umgesetzt von EDNT und acall. Genau dieser Wechsel steht jetzt vielen Betreibern einer OpenScape Business V2 bevor.
Der technische Kern ist dabei nicht neu erfunden, sondern weltweit erprobt: FreeSWITCH als Telefonie-Engine, Kamailio als SIP-Proxy, wie er bei Carriern im Einsatz ist, und FusionPBX als Verwaltungsoberfläche. acall ergänzt diesen Kern um die Bausteine, die für den Unternehmenseinsatz fehlen.
Hersteller und Systemhaus aus einer Hand
acall entwickelt die Plattform, EDNT plant, migriert und betreibt sie. Beide Unternehmen sitzen in Bensheim. Für Sie bedeutet das: Wenn eine Anforderung mehr braucht als Konfiguration, sprechen Sie mit dem Team, das den Code schreibt, und nicht mit einer anonymen Hotline.
Keine Lizenzfalle, keine Abhängigkeit
Der Kern der Plattform ist Open Source. Es gibt keinen Hersteller, der Lizenzmodelle umstellt, Preise nach Belieben erhöht oder Ihre Anlage per Support-Ende entwertet. Ihr Wählplan, Ihre Konfiguration und Ihre Daten gehören Ihnen und basieren auf offenen Standards wie SIP.
Das heißt in der Praxis: Ist ein Dienstleister schlecht, wechseln Sie den Dienstleister, nicht die Telefonanlage. Das ist der Unterschied zwischen Kunde und Gefangenem.
Freie Wahl bei Geräten und Software
Die Plattform arbeitet mit SIP-Telefonen aller gängigen Hersteller, DECT-Systemen, Türsprechstellen und Headsets. Die Endgeräte werden automatisch provisioniert. Dazu kommen die Softphones von acall: FusionSIP als CTI-Client für den Desktop mit Callcenter-Funktionen sowie Apps für iOS und Android mit Push-Benachrichtigung, damit die Büro-Durchwahl auch auf dem Smartphone erreichbar ist.
Alle Funktionen einer Enterprise-Anlage
Mandantenfähigkeit und mehrere Standorte, Sprachmenüs (IVR), Warteschlangen mit Agenten-Status, Klingel- und Sammelgruppen, Zeitsteuerungen und Feiertagsregeln, Mailbox mit Zustellung per E-Mail, Fax, Gesprächsaufzeichnung, Konferenzen, Rufumleitung und Präsenzanzeige. Was bei klassischen Anlagen als Zusatzlizenz verkauft wird, ist hier Teil der Plattform.
Offen für jedes Drittsystem
Über eine REST-API mit vollständiger OpenAPI-Dokumentation lässt sich die Telefonie in CRM-, ERP- und Ticketsysteme einbinden: Click-to-Dial, Präsenzstatus, Anrufhistorie, automatisches Anlegen von Nebenstellen oder ein Kundenfenster, das sich beim eingehenden Anruf öffnet. Integrationen für DATEV, Exchange, Azure und LDAP-Verzeichnisse gibt es fertig.
KI direkt in der Telefonie
Über dieselbe Schnittstelle lassen sich KI-Dienste anbinden: Gespräche transkribieren und zusammenfassen, Ergebnisse automatisch im CRM ablegen oder Voicebots in den Anruffluss einbauen. Weil die Plattform offen ist, entscheiden Sie selbst, welches KI-Modell Sie nutzen und wo Ihre Daten verarbeitet werden, zum Beispiel mit privater KI in einem deutschen Rechenzentrum statt bei einem US-Anbieter.
Betrieb nach Ihren Regeln
Cloud-Telefonanlage, eigene Hardware vor Ort oder eine Mischung: Das Betriebsmodell lässt sich jederzeit ändern, ohne die Plattform zu wechseln.
Warum Sie jetzt planen sollten
Der 31. Dezember 2026 ist für viele Unternehmen gleichzeitig der Stichtag. Partner, Hardware und Installationsteams werden in den letzten Wochen knapp, und Rufnummernportierungen brauchen Vorlauf. Ein realistischer Ablauf sieht so aus:
- Bestandsaufnahme: Rufnummernplan, Nebenstellen, Gruppen, Ansagen, Fax- und Analoggeräte, Türsprechstellen, Notruf, CTI- und CRM-Anbindungen.
- Entscheidung: V3-Upgrade oder Wechsel, auf Basis eines Kostenvergleichs über mehrere Jahre.
- Anschluss prüfen: Passt der bestehende SIP-Trunk, oder wird er mit umgestellt?
- Parallelaufbau und Test: Die neue Lösung läuft neben der alten, eine Pilotgruppe telefoniert bereits darüber.
- Umschaltung: Rufnummern werden zu einem festen Termin umgestellt, die alte Anlage bleibt kurz als Rückfallebene erhalten.
Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?
Dieser Abschnitt ist für die Geschäftsführung.
- Risiko: Ab 2027 ist Ihre Telefonanlage ein ungepatchtes System in Ihrem Netzwerk. Das betrifft Erreichbarkeit, Datensicherheit und im schlimmsten Fall Kosten durch missbrauchte Verbindungen.
- Kosten: Beide Wege kosten Geld. Der Unterschied liegt in der Folgezeit: Beim V3-Upgrade zahlen Sie weiter Lizenzen und Software-Support an den Hersteller. Bei einer offenen Lösung zahlen Sie für Betrieb und Service, nicht für Lizenzen.
- Zeit: Wer im Dezember entscheidet, konkurriert mit allen anderen Nachzüglern um Termine. Wer jetzt entscheidet, plant in Ruhe und testet ausreichend.
- Abhängigkeit: Das Support-Ende ist bereits der zweite oder dritte erzwungene Generationswechsel in der Geschichte dieser Plattform. Die eigentliche Frage lautet, ob Sie diesen Kreislauf fortsetzen wollen.
Telefonie nach OpenScape Business V2: so unterstützt EDNT
Die EDNT IT-Services GmbH ist Systemhaus und IT-Dienstleister für Projekte und Managed Services im Open-Source-Umfeld. Für die Telefonie setzen wir auf die Enterprise-Plattform unseres Schwesterunternehmens acall Technologies GmbH und übernehmen alles, was zwischen Entscheidung und Dauerbetrieb liegt.
- Bestandsaufnahme Ihrer Anlage: Wir lesen Ihre OpenScape- oder Octopus-Konfiguration aus und übersetzen sie in einen neuen Wählplan, auch bei vernetzten Anlagen über mehrere Standorte.
- Architektur statt Box: Wir entwerfen die Zielarchitektur mit zentraler Plattform, Session Border Controller, SIP-Trunks und Teams-Anbindung, passend zu Ihrer Organisation.
- Ehrlicher Vergleich: Wir rechnen V3-Upgrade und Wechsel mit Ihren Zahlen gegeneinander.
- Umstellung ohne Ausfall: Parallelaufbau, Pilotgruppe, Umschaltung zu einem festen Termin.
- Integration: Microsoft Teams, DATEV, CRM- und ERP-Systeme sowie KI-Dienste über die offene REST-API.
- Betrieb und Support: feste Ansprechpartner, 24/7-Support, Betrieb auf eigener Infrastruktur im ISO-27001:2022-zertifizierten Rechenzentrum der pfalzkom in Deutschland, ergänzt durch unseren Standort in Bensheim.
- Direkter Draht zum Hersteller: Weiterentwicklungen und Sonderanforderungen setzen wir gemeinsam mit acall um.
Häufige Fragen zum Support-Ende von OpenScape Business V2
Wann endet der Support für OpenScape Business V2?
Der Herstellersupport für Systeme mit V2-Mainboard endet am 31. Dezember 2026. Danach gibt es keine Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen und keinen technischen Support mehr.
Darf ich meine OpenScape Business V2 nach 2026 weiter betreiben?
Ja, die Anlage schaltet sich nicht ab. Sie erhält aber keine Sicherheitsupdates mehr, und der Hersteller hilft im Störfall nicht mehr. Für ein System, das am Netzwerk und am Internet hängt, ist das ein wachsendes Risiko.
Ist die Telekom Octopus F X betroffen?
Ja, sofern sie auf V2-Hardware läuft. Die Octopus F X ist technisch eine OpenScape Business unter Telekom-Marke und unterliegt demselben Support-Ende.
Reicht ein Software-Update auf V3?
Nein, nicht auf der alten Hardware. Das Support-Ende betrifft das V2-Mainboard. Für ein V3-Upgrade mit weiterem Support ist eine Hardware-Migration auf ein V3-Mainboard nötig.
Kann ich meine Telefone weiter nutzen, wenn ich die Plattform wechsle?
Das hängt vom Modell ab. Viele IP-Telefone lassen sich mit SIP-Firmware weiterbetreiben, ältere Systemtelefone nicht. Wir prüfen das im Rahmen der Bestandsaufnahme. Für neue Geräte haben Sie die freie Wahl unter allen gängigen SIP-Herstellern.
Ist eine Open-Source-Telefonanlage für große Unternehmen und Behörden geeignet?
Ja. Die Kerne der acall-Plattform, FreeSWITCH und Kamailio, laufen weltweit bei Carriern und großen Providern. Die Plattform ist mandantenfähig, läuft im Cluster und verbindet viele Standorte zu einer zentral verwalteten Telefonie, einschließlich Session Border Controller und Microsoft-Teams-Anbindung.
Nächster Schritt
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