Für ein Büro mit 30 Arbeitsplätzen gibt es heute Dutzende gute Telefonanlagen. Für eine Organisation mit 40 Standorten, drei Carriern, einem Callcenter, Teams-Nutzern, Notrufpflichten pro Standort und einer Unify-Landschaft, die im laufenden Betrieb abgelöst werden muss, gibt es erstaunlich wenige.
Dieser Artikel erklärt aus Sicht eines Technical Consultant, was solche Projekte technisch ausmacht, warum die gängigen Standardprodukte dafür nicht gebaut sind und wie eine offene Plattform auf Basis von Kamailio, FreeSWITCH und FusionPBX diese Lücke schließt.
Ihre Telefonanlage läuft seit Jahren zuverlässig, und genau deshalb wird sie oft vergessen. Für Systeme mit OpenScape Business V2 endet der Herstellersupport am 31. Dezember 2026. Danach telefonieren Sie mit einer Anlage, die keine Sicherheitsupdates mehr bekommt.
Dieser Artikel erklärt, was genau endet, welche Anlagen betroffen sind, welche Risiken ein Weiterbetrieb hat und welche zwei Wege Sie jetzt haben.
Seit dem 19. Oktober 2026 bietet Proxmox Enterprise-Support rund um die Uhr, allerdings nicht in jeder Subscription-Stufe und nicht für alle Kunden ab sofort. Wer Proxmox VE produktiv betreibt, sollte deshalb jetzt prüfen, ob die eigene Stufe noch zum Betrieb passt.
Dieser Artikel zeigt, was sich geändert hat, wie sich Basic, Standard und Premium unterscheiden, wie Proxmox lizenziert wird und wo die Grenze zwischen Hersteller-Support und dem Betrieb Ihrer Umgebung verläuft.
Seit dem 19. Oktober bietet Proxmox Enterprise-Support rund um die Uhr. Für Lucas Knapp, Geschäftsführer der EDNT IT-Services GmbH, ist damit das letzte Argument gegen den Wechsel vom Tisch, gerade für die öffentliche Hand.
In fast jeder Infrastruktur-Runde der vergangenen Jahre fiel irgendwann derselbe Satz: „Open Source ist schön, aber wer hilft uns nachts um drei?“ Damit war die Diskussion oft beendet, bevor sie begonnen hatte. Seit dem 19. Oktober zieht dieses Argument nicht mehr. Proxmox beantwortet Enterprise-Tickets für Proxmox VE, Proxmox Backup Server und Proxmox Datacenter Manager rund um die Uhr, in jeder Zeitzone, direkt vom eigenen Engineering-Team.
Die FortiGuard-Verlängerung liegt auf dem Tisch, die Hardware nähert sich dem End-of-Life, und mit FortiOS 7.6.3 fällt der SSL-VPN-Tunnelmodus weg. Spätestens jetzt stellt sich die Frage, ob Sie weiter in FortiGate investieren oder auf eine offene Plattform wechseln.
Dieser Artikel zeigt, welche FortiGate-Funktionen OPNsense abdeckt, was sich nicht 1:1 übertragen lässt und wie eine Migration in sieben Schritten abläuft. Am Ende wissen Sie, mit welchem Aufwand Sie rechnen müssen und wann sich der Wechsel lohnt.
Die Situation ist typisch: Ein Unternehmen möchte KI produktiv nutzen. Die IT richtet ein RAG-System ein – RAG steht für Retrieval-Augmented Generation, also eine KI, die auf eigene Dokumente zugreifen kann. Verträge, Handbücher, Produktdokumentationen, Kundendaten – alles wird in eine Vektordatenbank geladen, die sicher im eigenen Rechenzentrum oder bei einem deutschen Hosting-Anbieter liegt.
Der Geschäftsführer nickt. Die Daten liegen intern. DSGVO-konform. Fertig.