Stellen Sie sich vor, Sie fragen Ihre KI: „Welche offenen Angebote haben wir bei Kunde Müller?" – und sie antwortet. Nicht aus dem Internet, nicht aus einer Datenbank, die Sie erst füttern müssen. Sondern direkt aus Ihrem CRM. Aus Ihrem Dokumentenmanagement. Aus Ihren E-Mails. EDNT baut Ihnen eine KI, die Ihr Unternehmen kennt wie ein langjähriger Mitarbeiter – nur schneller. DSGVO-konform, im deutschen Rechenzentrum, auf Open-Source-Basis.
ChatGPT kennt die Welt. Aber nicht Ihr Unternehmen.
Millionen Menschen nutzen ChatGPT, Claude oder Gemini. Die Modelle sind beeindruckend – solange Sie allgemeine Fragen stellen. Aber fragen Sie ChatGPT nach dem Zahlungsstatus von Kunde Müller, nach dem Vertrag, der letzte Woche in Ihrem DMS abgelegt wurde, oder nach dem Angebot, das Ihr Vertrieb vor drei Tagen verschickt hat. Die Antwort: Nichts. Weil diese KIs Ihr Unternehmen nicht kennen.
Und genau das ist der Grund, warum viele Geschäftsführer nach dem ersten Hype ernüchtert sind. KI ist faszinierend, aber im Arbeitsalltag bringt sie wenig, wenn sie keinen Zugriff auf die Daten hat, mit denen Ihr Unternehmen tatsächlich arbeitet.
Die Alternative – Unternehmensdaten zu ChatGPT hochladen – scheidet aus offensichtlichen Gründen aus. Ihre Kundendaten, Verträge und internen Dokumente haben auf einem amerikanischen Server nichts zu suchen. Nicht aus Prinzip, sondern weil die DSGVO es verbietet und Ihr Geschäft davon abhängt, dass diese Daten vertraulich bleiben.
Was fehlt, ist eine KI, die beides kann: Die Intelligenz moderner Sprachmodelle nutzen – und gleichzeitig auf Ihre Unternehmensdaten zugreifen. Sicher, lokal, unter Ihrer Kontrolle.
Genau das bauen wir.
Eine KI, die auf Ihre Geschäftsdaten arbeitet – nicht auf das Internet
Wir verbinden moderne KI-Modelle mit den Systemen, in denen Ihre Unternehmensdaten tatsächlich liegen. Nicht als Zukunftsvision, sondern als Lösung, die heute bei unseren Kunden im Produktivbetrieb läuft.
Konkret bedeutet das: Ihre Mitarbeiter öffnen eine Oberfläche – so einfach zu bedienen wie ChatGPT – und stellen Fragen in natürlicher Sprache. Die KI antwortet nicht aus dem Internet, sondern aus Ihren Systemen.
„Welche offenen Angebote haben wir bei Firma Weber?" Die KI greift auf Ihr EspoCRM zu und liefert die Antwort – mit Angebotsnummer, Datum und Betrag.
„Fass mir den Mietvertrag von Objekt Hauptstraße 12 zusammen." Die KI findet das Dokument in Ihrem Paperless-ngx, liest es und gibt Ihnen eine strukturierte Zusammenfassung – Laufzeit, Kündigungsfrist, Mietpreis, Sondervereinbarungen.
„Was hat Herr Schneider letzte Woche per E-Mail angefragt?" Die KI durchsucht Ihre Zimbra-Mailbox und fasst die Anfrage zusammen.
„Welche Projekte sind diese Woche überfällig?" Die KI prüft Ihre Projektdaten und gibt Ihnen eine priorisierte Liste.
Das ist keine Suche, bei der Sie Ergebnisse selbst durchlesen müssen. Das ist ein digitaler Mitarbeiter, der Ihre Frage versteht, die relevanten Daten findet und Ihnen eine fertige Antwort gibt.
Ihre KI spricht mit Ihren Systemen
Die Stärke dieser Lösung liegt nicht im KI-Modell – davon gibt es viele. Die Stärke liegt in der Integration mit den Anwendungen, die Ihr Unternehmen täglich nutzt. Und weil wir diese Anwendungen selbst implementieren und betreiben, können wir die Verbindung zur KI so tief bauen, wie es kein externer KI-Berater kann.
EspoCRM. Kundendaten, Angebote, Aufträge, Kontakthistorie, Pipeline. Ihre KI kann Vertriebsfragen beantworten, Kundenhistorien zusammenfassen und offene Vorgänge auflisten – ohne dass jemand das CRM öffnen muss.
Paperless-ngx. Verträge, Rechnungen, Protokolle, Bescheide – alles, was in Ihrem Dokumentenmanagement liegt. Die KI liest, versteht und fasst zusammen. Suchen Sie nie wieder manuell nach einem Dokument.
Nextcloud. Dateien, die Ihre Teams teilen und bearbeiten. Die KI kennt den Inhalt Ihrer Projektordner, Präsentationen und Tabellen.
Zimbra. E-Mail-Kommunikation durchsuchbar und auswertbar. Die KI findet Konversationen, fasst E-Mail-Verläufe zusammen und identifiziert offene Aufgaben aus dem Posteingang.
Das ist keine statische Liste. Wenn Sie weitere Systeme anbinden wollen – eine Branchensoftware, ein ERP, eine Datenbank – sprechen wir darüber. Die Architektur ist offen.
Unter der Haube – für alle, die es genauer wissen wollen
Die Plattform basiert auf OpenWebUI – einer Open-Source-Oberfläche, die als zentraler Zugangspunkt für KI-Modelle dient. Dahinter stehen drei Schichten, die zusammenspielen.
Schicht 1: Die Modelle. Sie entscheiden, welche KI-Modelle Sie nutzen. Private Modelle, die lokal auf unserer Hardware laufen – vollständig unter Ihrer Kontrolle, ohne dass ein einziges Byte Ihr Rechenzentrum verlässt. Oder die großen Anbieter – OpenAI, Anthropic, Mistral – per API angebunden, wenn Sie deren Leistung für bestimmte Aufgaben nutzen wollen. Oder beides gleichzeitig: Sensible Anfragen laufen über das lokale Modell, allgemeine Fragen über die API. Sie bestimmen die Spielregeln.
Schicht 2: Die Datenanbindung. Über RAG (Retrieval-Augmented Generation) und direkte API-Schnittstellen verbinden wir die KI mit Ihren Geschäftssystemen. Die KI bekommt keine Kopie Ihrer Daten – sie fragt Ihre Systeme in Echtzeit ab, wenn ein Mitarbeiter eine Frage stellt. Die Daten bleiben wo sie sind.
Schicht 3: Die Infrastruktur. Alles läuft in unserem deutschen Rechenzentrum auf EDNT-eigener Hardware. Die GPU-Rechenleistung für lokale Modelle liefern Apple-Silicon-basierte Server – energieeffizient, leistungsstark und ohne NVIDIA-Lizenzkostenabhängigkeit.
Das Ergebnis: Eine KI-Plattform, die so einfach zu bedienen ist wie ChatGPT, aber auf Ihren Daten arbeitet, in Deutschland gehostet wird und Ihnen gehört.
Warum Sie das nicht bei jedem IT-Dienstleister bekommen
KI-Beratung bieten viele an. Die meisten verkaufen Ihnen einen Workshop, eine Strategie und am Ende ein Abo bei einem amerikanischen KI-Anbieter. Die Datenintegration bleibt oberflächlich, weil der Berater Ihre Systeme nicht kennt – und sie nicht betreibt.
Bei EDNT ist das anders. Wir sind nicht nur KI-Dienstleister, wir sind das Systemhaus, das die Anwendungen betreibt, mit denen Ihre KI arbeitet. EspoCRM – implementieren und hosten wir. Paperless-ngx – implementieren und hosten wir. Nextcloud, Zimbra, Piler – alles unser Stack. Seit Jahren. Im Produktivbetrieb. Bei echten Kunden.
Das bedeutet: Wenn wir Ihre KI mit Ihrem CRM verbinden, kennen wir das CRM bis auf Datenbankebene. Wenn wir Ihre KI Dokumente aus Paperless-ngx lesen lassen, wissen wir, wie das DMS intern strukturiert ist. Wir bauen keine Schnittstelle zu einem System, das wir aus der Dokumentation kennen. Wir bauen eine Schnittstelle zu einem System, das wir selbst betreiben.
Diesen vertikalen Stack – von der GPU-Hardware über die KI-Plattform bis zu den Business-Anwendungen, alles Open Source, alles im eigenen Rechenzentrum – hat in Deutschland kaum ein anderes Systemhaus.
So verändert die KI den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter
Vertrieb. Vor einem Kundentermin fragt der Vertriebsmitarbeiter: „Gib mir eine Zusammenfassung aller Vorgänge mit Firma Weber in den letzten sechs Monaten." Die KI liefert: Offene Angebote, letzte Bestellung, offene Reklamation, Ansprechpartner und letzten E-Mail-Kontakt. In 30 Sekunden statt 20 Minuten manueller Recherche in drei verschiedenen Systemen.
Buchhaltung. „Welche Eingangsrechnungen von diesem Monat sind noch nicht freigegeben?" Die KI durchsucht Paperless-ngx und liefert eine Liste mit Lieferant, Betrag und Eingangsdatum. Ohne dass jemand das DMS öffnen und manuell filtern muss.
Geschäftsführung. „Wie haben sich unsere Angebote im Vergleich zum Vorquartal entwickelt?" Die KI greift auf CRM-Daten zu und gibt eine Auswertung – Anzahl, Volumen, Abschlussquote. Kein Report anfordern, kein Excel basteln, kein Warten bis Freitag.
Assistenz. „Fass mir die drei E-Mails von Rechtsanwalt Schmidt zusammen und sag mir, ob wir auf etwas reagieren müssen." Die KI liest die Zimbra-Mails und gibt eine priorisierte Zusammenfassung mit Handlungsempfehlung.
Projektleitung. „Welche Dokumente wurden diese Woche im Projektordner Neubau Süd hinzugefügt?" Die KI durchsucht Nextcloud und liefert eine Übersicht mit Dateiname, Ersteller und Datum.
Das sind keine theoretischen Szenarien. Das sind Anwendungen, die heute bei unseren Kunden laufen.
DSGVO-konform ist kein Werbespruch – es ist die Architektur
Bei den meisten KI-Lösungen auf dem Markt werden Ihre Daten an einen Cloud-Anbieter gesendet, dort verarbeitet und irgendwo gespeichert. Bei uns ist das architektonisch ausgeschlossen.
Lokale Modelle verarbeiten Daten lokal. Wenn ein Mitarbeiter eine Frage stellt, die über ein privates Modell beantwortet wird, verlässt kein Datenpunkt Ihr Rechenzentrum. Nicht an OpenAI, nicht an Google, nicht an irgendeinen Dritten.
API-Modelle nur wenn Sie es erlauben. Wenn Sie zusätzlich GPT-4 oder Claude über API anbinden, entscheiden Sie selbst, welche Anfragen darüber laufen dürfen und welche nicht. Sensible Daten können ausschließlich über das lokale Modell verarbeitet werden.
Keine Trainingsdaten. Ihre Unternehmensdaten werden nicht zum Trainieren von Modellen verwendet. Weder von uns noch von einem Drittanbieter. Ihre Daten bleiben Ihre Daten.
Deutsches Rechenzentrum, deutsche Rechtsprechung. Die gesamte Infrastruktur steht in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Kein CLOUD Act, kein Patriot Act, kein Zugriff durch ausländische Behörden.
Alles Open Source. OpenWebUI, die KI-Modelle, die Anbindungen – der gesamte Stack ist quelloffen. Sie können jeden Schritt nachvollziehen, auditieren und bei Bedarf selbst betreiben. Kein Vertrauen auf Herstellerversprechen, sondern nachprüfbare Transparenz.
In vier Schritten zur eigenen Unternehmens-KI
Schritt 1 – Workshop. Gemeinsam identifizieren wir die Anwendungsfälle, die in Ihrem Unternehmen den größten Hebel haben. Nicht alles auf einmal, sondern die drei bis fünf Szenarien, bei denen Ihre Mitarbeiter sofort einen Unterschied spüren.
Schritt 2 – Aufbau der Plattform. Wir richten OpenWebUI in Ihrem Bereich im EDNT Rechenzentrum ein, wählen die passenden Modelle aus und verbinden die ersten Datenquellen. Typisch im ersten Schritt: EspoCRM und Paperless-ngx.
Schritt 3 – Pilotbetrieb. Eine kleine Gruppe von Mitarbeitern testet die KI im Arbeitsalltag. Wir sammeln Feedback, optimieren die Datenanbindung und trainieren die Prompts, bis die Antworten sitzen.
Schritt 4 – Rollout. Die KI wird für alle Mitarbeiter freigeschaltet. Auf Wunsch mit Schulung, Nutzungsrichtlinien und einem definierten Ansprechpartner für Fragen. Ab jetzt läuft die KI im Regelbetrieb – überwacht, gewartet und weiterentwickelt von EDNT.
Typische Dauer vom Workshop bis zum Rollout: vier bis acht Wochen.
Häufige Fragen zur Unternehmens-KI von EDNT
Was kostet eine Unternehmens-KI bei EDNT? Die Kosten hängen von drei Faktoren ab: Anzahl der Nutzer, Anzahl der angebundenen Systeme und ob Sie lokale Modelle, API-Modelle oder beides nutzen. Ein typisches Setup für ein KMU mit 20 bis 50 Mitarbeitern und zwei angebundenen Systemen liegt im niedrigen vierstelligen Bereich monatlich. Kein Vergleich zu den sechsstelligen Beträgen, die Enterprise-KI-Plattformen kosten.
Brauche ich technisches Wissen, um die KI zu nutzen? Nein. Die Oberfläche funktioniert wie ChatGPT – Frage eintippen, Antwort bekommen. Ihre Mitarbeiter brauchen keine Programmierkenntnisse, keine Prompt-Engineering-Schulung und kein IT-Wissen. Wenn jemand eine E-Mail schreiben kann, kann er die KI bedienen.
Welche KI-Modelle werden verwendet? Das entscheiden Sie. Für lokale Verarbeitung setzen wir leistungsfähige Open-Source-Modelle ein, die auf unserer Hardware laufen – etwa Llama, Mistral oder spezialisierte Modelle für deutsche Sprache. Zusätzlich können Sie GPT-4, Claude oder andere Anbieter per API anbinden. Die Modelle können jederzeit gewechselt oder ergänzt werden.
Wie gut sind die Antworten? Das hängt von der Qualität Ihrer Daten und der Komplexität der Frage ab. Für konkrete Fragen wie „Welche offenen Rechnungen hat Kunde X?" liefert die KI präzise Antworten aus Ihrem CRM. Für komplexere Analysen – etwa Trendauswertungen über mehrere Monate – wächst die Qualität mit der Feinabstimmung, die wir im Pilotbetrieb vornehmen. Wir versprechen Ihnen keine Magie, sondern ein Werkzeug, das mit der Zeit immer besser wird.
Können meine Mitarbeiter die KI für Unsinn nutzen? Sie behalten die Kontrolle. Über Rollen und Berechtigungen definieren Sie, welche Mitarbeiter auf welche Datenquellen zugreifen dürfen. Der Vertrieb sieht CRM-Daten, die Buchhaltung sieht Rechnungen, die Geschäftsführung sieht alles – oder genau andersherum. Und ja, Sie können auch den Zugang zu externen API-Modellen einschränken, wenn Sie das möchten.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich den Dienst kündige? Ihre Daten bleiben in Ihren Systemen – EspoCRM, Paperless-ngx, Nextcloud. Die KI hat keine eigene Kopie Ihrer Geschäftsdaten. Wenn Sie den Dienst beenden, wird die KI-Plattform abgeschaltet. Ihre Daten sind davon nicht betroffen. Und weil der gesamte Stack Open Source ist, könnten Sie die Plattform theoretisch auch selbst weiterbetreiben.
Funktioniert das auch, wenn ich noch kein EspoCRM oder Paperless-ngx nutze? Ja. Die KI kann auch an andere Systeme angebunden werden – vorausgesetzt, diese bieten eine API oder eine Datenbankschnittstelle. Allerdings ist die Integration am tiefsten und schnellsten umsetzbar mit den Systemen, die wir selbst betreiben. Wenn Sie noch kein DMS oder CRM haben, ist das vielleicht der richtige Moment, beides gleichzeitig einzuführen.
Wie sicher ist das gegen Halluzinationen? KI-Modelle können Dinge erfinden – das ist eine bekannte Eigenschaft. Wir minimieren dieses Risiko durch RAG: Die KI wird angewiesen, ausschließlich auf Basis Ihrer Unternehmensdaten zu antworten und die Quelle zu nennen. Wenn sie keine relevanten Daten findet, sagt sie das. Restrisiko bleibt, deshalb empfehlen wir die KI als Assistenz, nicht als Entscheider.
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