Managed Private Cloud Deutschland

Eigenes Rechenzentrum, eigene Hardware

ISO 27001:2022, Hochverfügbarkeit 3+

Proxmox + Ceph

Kein US-Cloud-Act

Zugesicherte Service Level (SLA)

Wir betreiben Ihre Serverlandschaft – nicht Ihre Arbeitsplätze. EDNT liefert Ihnen eine dedizierte Private-Cloud-Umgebung aus dem eigenen, souveränen Rechenzentrum: virtuelle Maschinen, Storage, Netzwerk, Betriebssysteme, Patching, Monitoring und Backup. Ihre IT-Abteilung verantwortet die Anwendungen – und wird von allem darunter befreit. Klare Verantwortungsgrenzen, klare SLAs, keine Hyperscaler-Abhängigkeit.


Zwischen Hyperscaler und Serverraum gibt es eine Lücke. Genau dort sitzen Sie.

Wenn Sie als IT-Leiter im Mittelstand über Ihre Infrastruktur nachdenken, haben Sie scheinbar zwei Optionen – und beide sind unbefriedigend.

Option eins: der Hyperscaler. AWS, Azure, Google Cloud. Technisch beeindruckend, aber gebaut für Konzerne mit Cloud-Architekten-Teams. Sie bekommen ein Preismodell, das niemand versteht, Egress-Gebühren, die jede Kalkulation sprengen, Support über Ticketsysteme in fernen Zeitzonen – und die permanente Gewissheit, dass Ihre Daten unter US-Recht liegen. Der CLOUD Act ist keine Theorie: Ein US-Anbieter muss Daten herausgeben, auch wenn sie in Frankfurt liegen. Für viele Mittelständler mit Betriebsgeheimnissen, Kundendaten oder regulatorischen Auflagen ist das ein Ausschlusskriterium – oder sollte es sein.

Option zwei: der eigene Serverraum. Volle Kontrolle, aber auch volle Verantwortung. Hardware-Refresh alle vier Jahre, USV-Wartung, Klimatisierung, Brandschutz, Ersatzteilhaltung, Rufbereitschaft. Ihre teuersten Mitarbeiter tauschen Festplatten und planen Patch-Nächte, statt an den Themen zu arbeiten, für die Sie sie eingestellt haben. Und ehrlich betrachtet erreicht kein Serverraum im Bürogebäude die Verfügbarkeit, Redundanz und physische Sicherheit eines echten Rechenzentrums.

Was fehlt, ist die dritte Option: Eine Private Cloud, die wie ein Rechenzentrum betrieben wird, sich aber wie ein Partner anfühlt. Dedizierte Ressourcen statt anonymer Multi-Tenant-Plattform. Deutsche Rechtsprechung statt CLOUD Act. Ein Ansprechpartner, der Ihre Umgebung kennt, statt eines Ticketsystems. Und eine Verantwortungsteilung, die Ihre IT-Abteilung entlastet, ohne sie zu entmachten.

  • Genau das ist Managed Private Cloud von EDNT.

Ihre dedizierte Cloud – betrieben wie ein Rechenzentrum, geführt wie eine Partnerschaft

EDNT Managed Private Cloud ist eine dedizierte Infrastruktur-Umgebung im EDNT-eigenen Rechenzentrum. Kein Shared-Hosting-Konstrukt, keine anonyme Public Cloud – sondern Ihre eigene, abgegrenzte Umgebung auf Hardware, die uns gehört und die wir selbst betreiben.

Was Sie bekommen:

Virtuelle Maschinen auf Proxmox VE – dediziert für Sie, mit garantierten Ressourcen. Kein Noisy-Neighbor-Problem, keine CPU-Steal-Time durch fremde Workloads.

Ceph-Storage mit Replikationsfaktor 3 – selbstheilend, skalierbar, ohne dass Sie sich um RAID-Controller oder Disk-Ausfälle kümmern müssen.

Ihr eigenes privates Netzwerk – VLAN-segmentiert, mit dedizierter OPNsense-Firewall, eigenen IP-Adressen und auf Wunsch VPN-Anbindung an Ihre Standorte.

Betriebssystem-Betrieb inklusive: Wir installieren, patchen und härten Windows- und Linux-Server. Wartungsfenster werden mit Ihnen abgestimmt, Updates getestet ausgerollt.

24/7-Monitoring mit Checkmk – Hosts, VMs, Storage, Netzwerk, Betriebssysteme. Auf Wunsch mit Zugang zum Dashboard für Ihre IT-Abteilung.

Automatisiertes Backup mit Proxmox Backup Server und Bareos – inklusive regelmäßiger, dokumentierter Restore-Tests.

SLAs, die den Namen verdienen – definierte Reaktionszeiten, definierte Verfügbarkeit, definierte Eskalationswege. Schriftlich, messbar, einklagbar.

Was Sie behalten:

Die Hoheit über Ihre Anwendungen. Ihr ERP, Ihre Datenbanken, Ihre Fachverfahren – das bleibt in der Verantwortung Ihrer IT-Abteilung. Sie kennen Ihre Anwendungen besser als jeder Externe. Wir liefern die stabile, gepatchte, überwachte Plattform darunter.


Wer macht was – schwarz auf weiß statt „ich dachte, ihr macht das"

Die meisten Outsourcing-Enttäuschungen entstehen nicht durch schlechte Technik, sondern durch unklare Verantwortung. Deshalb arbeiten wir mit einem expliziten Shared-Responsibility-Modell. Jede Schicht hat einen Verantwortlichen. Vor Vertragsbeginn, nicht im Streitfall.

Schicht Verantwortung
Rechenzentrum (Strom, Klima, physische Sicherheit) EDNT
Netzwerk & Firewall EDNT
Hardware (Server, Storage, Ersatzteile) EDNT
Hypervisor (Proxmox VE, Ceph) EDNT
Virtuelle Maschinen (Bereitstellung, Ressourcen) EDNT
Betriebssystem (Installation, Patching, Härtung) EDNT
Backup & Restore der Infrastruktur EDNT
Monitoring der Plattform EDNT
Middleware & Datenbanken Nach Vereinbarung
Anwendungen (ERP, Fachverfahren, Eigenentwicklungen) Kunde
Anwendungsdaten & Datenqualität Kunde
Endgeräte, Clients, Drucker, Helpdesk Kunde

Die Linie verläuft zwischen Betriebssystem und Anwendung. Alles darunter ist unser Job. Alles darüber ist Ihrer – mit einer Ausnahme: Middleware und Datenbanken übernehmen wir auf Wunsch mit, wenn Ihre IT-Abteilung auch davon entlastet werden soll. Das definieren wir gemeinsam im Servicevertrag, nicht per Interpretation im Ernstfall.

Und für die Klarheit nach unten: Arbeitsplätze, Drucker und Enduser-Support sind bewusst nicht Teil dieses Produkts. Wir betreiben Ihre Serverlandschaft – nicht Ihre Arbeitsplätze. Wenn Sie auch das abgeben wollen, sprechen Sie uns auf unser Managed-Server-Komplettpaket an – das ist ein anderes Produkt für eine andere Ausgangslage.


Was wir besser können als AWS, Azure und Google Cloud

Wir werden nicht behaupten, mehr Rechenzentren zu haben als Amazon. Aber für den Mittelstand zählen andere Kriterien – und in denen gewinnt die Managed Private Cloud deutlich.

  EDNT Managed Private Cloud AWS / Azure / Google Cloud
Datenhoheit Deutsche Rechtsprechung, kein CLOUD Act US-Recht greift, auch bei EU-Standorten
Ressourcen Dediziert, garantiert Shared, Noisy-Neighbor möglich
Preismodell Monatliche Pauschale, planbar Nutzungsbasiert, komplex, schwer kalkulierbar
Egress-Gebühren Keine EDNT
Betrieb des Betriebssystems Inklusive (Patching, Härtung) Ihr Problem (ab IaaS-Ebene)
Support Persönliches Team in Bensheim, Frankfurt und München Ticketsystem, Support-Pläne kosten extra
Ansprechpartner kennt Ihre Umgebung Ja, dieselben Menschen seit Jahren Nein
Vertragsbindung / Lock-in Open-Source-Stack, migrierbar Proprietäre Dienste, hoher Wechselaufwand
Kostenkontrolle Fixpreis, keine Überraschungen Bill-Shock ist ein etabliertes Phänomen, durch unklare Preiskalkulation

Der Kern: Bei einem Hyperscaler mieten Sie Infrastruktur und bleiben mit dem Betrieb allein. Bei uns bekommen Sie Infrastruktur plus Betrieb – zum planbaren Fixpreis, unter deutschem Recht, mit Menschen, die Sie anrufen können. Und weil unser gesamter Stack auf Proxmox, Ceph und OPNsense basiert, gibt es keinen proprietären Lock-in: Ihre VMs sind Standard-KVM-Maschinen, die Sie jederzeit woanders hin migrieren könnten. Das ist der beste Beweis, dass wir Sie durch Leistung halten müssen – nicht durch Wechselkosten.


Was wir mehr können als ein Systemhaus ohne eigenes Rechenzentrum

Viele Systemhäuser bieten inzwischen „Cloud" an. Was dahinter steckt: gemietete Server bei Hetzner, weitervermietete Kapazität bei einem Whitelabel-Hoster oder ein Reseller-Vertrag mit Azure. Das Systemhaus ist Vermittler – nicht Betreiber.

Der Unterschied wird im Ernstfall sichtbar:

Wenn Hardware ausfällt, öffnet das klassische Systemhaus ein Ticket beim Upstream-Provider und wartet. Wir gehen ins Rechenzentrum und tauschen die Komponente selbst – die Hardware gehört uns, die Ersatzteile liegen bereit, der Zugang ist unserer.

Wenn Performance-Probleme auftreten, kann das Systemhaus nur weiterreichen, was der Hoster ihm sagt. Wir sehen bis auf die OSD-Latenz im Ceph-Cluster, weil wir jede Schicht selbst betreiben – vom Hypervisor bis zur Netzwerkkarte.

Wenn Preise steigen, gibt das Systemhaus die Erhöhung seines Vorlieferanten an Sie weiter. Wir haben keinen Vorlieferanten, dessen Preispolitik wir ausgeliefert sind.

Wenn es um Verantwortung geht, sitzt beim klassischen Modell immer ein Dritter im Vertrag, auf den gezeigt werden kann. Bei uns gibt es genau eine verantwortliche Partei: EDNT. Rechenzentrum-Partner ist die Pfalzkom in Mutterstadt – aber die Hardware, der Betrieb und die Verantwortung liegen vollständig bei uns.

Eigenes Rechenzentrum, eigene Hardware, eigenes Team. Das ist der Unterschied zwischen einem Systemhaus, das Cloud verkauft, und einem, das Cloud betreibt.


Für diese Unternehmen ist die Managed Private Cloud gebaut

  • Mittelständische Unternehmen mit eigener IT-Abteilung, die ihre Mannschaft von Infrastruktur-Grundlast befreien wollen – Patching, Hardware, Backup-Überwachung – ohne die Kontrolle über die Anwendungslandschaft abzugeben.
  • Unternehmen, die vor einem Hardware-Refresh stehen und die Investition von 100.000 Euro und mehr in neue Server, Storage und USV gegen eine planbare monatliche Pauschale abwägen.
  • Unternehmen, die aus der Public Cloud zurückwollen – weil die Kosten explodiert sind, die Komplexität niemand mehr beherrscht oder Compliance-Anforderungen die US-Cloud ausschließen. Cloud-Repatriierung ist kein Rückschritt, sondern ein Trend mit guten Gründen.
  • Unternehmen mit regulatorischen Anforderungen – NIS2, DORA, branchenspezifische Vorgaben – die eine auditierbare, dokumentierte Infrastruktur unter deutscher Rechtsprechung brauchen.
  • VMware-Kunden, deren Lizenzkosten seit der Broadcom-Übernahme explodiert sind und die den Wechsel auf Proxmox nicht selbst stemmen wollen. Migration und Betrieb aus einer Hand.

Der Stack – für IT-Leiter, die genau hinschauen

Virtualisierung: Proxmox VE als Hypervisor-Plattform. KVM-basiert, Cluster-fähig, mit Hochverfügbarkeit über Fencing. Ihre VMs laufen als Standard-KVM-Maschinen – kein proprietäres Format, volle Portabilität.

Storage: Ceph mit Replikationsfaktor 3, verteilt über mehrere OSDs. Für latenzkritische Workloads bieten wir dedizierte NVMe-Pools oder lokalen ZFS-Storage. Wir betreiben Ceph seit Jahren produktiv und kennen die Plattform bis auf Crush-Map-Ebene.

Netzwerk: VLAN-Segmentierung pro Kunde, dedizierte OPNsense-Firewall, redundante Anbindung. Auf Wunsch Layer-2-Punkt-zu-Punkt-Verbindung zu Ihrem Standort für hybride Szenarien.

Rechenzentrum: Pfalzkom Mutterstadt, Hochverfügbarkeitsklasse 3+, TÜV/tekit-geprüft nach ISO 27001:2022. Die Hardware in den Racks gehört EDNT – wir sind Betreiber, nicht Mieter von VMs.

Betriebssysteme: Windows Server und Linux-Distributionen, installiert, gehärtet und gepatcht nach abgestimmten Wartungsfenstern. Patch-Compliance-Reports auf Wunsch.

Monitoring: Checkmk über alle Schichten – Hardware-Sensorik, Hypervisor, Ceph-Health, VM-Metriken, Betriebssystem-Zustand. Ihre IT-Abteilung erhält auf Wunsch Lesezugriff auf das Dashboard: volle Transparenz statt Blackbox.

Backup: Proxmox Backup Server für inkrementelle, deduplizierte VM-Sicherungen, Bareos für Langzeit- und Anwendungsbackups, georedundante Ablage. Restore-Tests werden regelmäßig durchgeführt und dokumentiert.


Häufige Fragen zur Managed Private Cloud

Was kostet eine Managed Private Cloud bei EDNT?
Sie zahlen eine monatliche Pauschale, die sich aus den dedizierten Ressourcen (CPU, RAM, Storage) und dem Betriebsumfang ergibt. Keine nutzungsbasierten Überraschungen, keine Egress-Gebühren, keine versteckten Kosten. Ein typisches Mittelstands-Setup liegt im vierstelligen Bereich monatlich – und damit über fünf Jahre gerechnet meist deutlich unter den Gesamtkosten aus eigener Hardware, Wartung und gebundener Personalzeit. Wir rechnen Ihnen das gern konkret vor.

Worin unterscheidet sich das von eurem Managed Server?
Managed Server ist unser Komplettpaket für Unternehmen ohne eigene IT – wir übernehmen alles bis zum Client. Managed Private Cloud richtet sich an Unternehmen mit eigener IT-Abteilung: Wir betreiben die Infrastruktur bis zum Betriebssystem, Ihre IT verantwortet die Anwendungen. Zwei Produkte, zwei Ausgangslagen.

Behält meine IT-Abteilung Zugriff?
Ja. Sie erhalten Zugriff auf Ihre VMs bis auf Administrator- bzw. Root-Ebene und auf Wunsch Lesezugriff auf das Monitoring. Die Grenze ist das Verantwortungsmodell, nicht die Berechtigung: Sie können alles sehen und Ihre Anwendungen vollständig verwalten. Änderungen an der Plattform darunter laufen über uns – dafür haften wir schließlich per SLA.

Wie kommen unsere bestehenden Systeme in die Private Cloud?
Wir migrieren aus VMware (VMDK-Konvertierung), Hyper-V, bestehenden KVM-Umgebungen und von physischen Servern (P2V). Der Ablauf: Assessment, Aufbau der Zielumgebung, Migration im Parallelbetrieb, Cutover mit Rollback-Option. Typische Projektdauer je nach Umfang: vier bis zwölf Wochen.

Was passiert bei einem Hardware-Ausfall?
Durch Ceph-Replikation und HA-Konfiguration werden Disk- und Node-Ausfälle automatisch abgefangen. Defekte Komponenten tauschen wir selbst – die Hardware gehört uns, Ersatzteile sind bevorratet. Sie merken davon in der Regel nichts.

Können wir hybride Szenarien abbilden?
Ja. Latenzkritische Systeme können bei Ihnen vor Ort bleiben und per VPN oder dedizierter Layer-2-Verbindung an die Private Cloud angebunden werden. Auch Migrationen in Etappen – erst Testsysteme, dann Produktion – sind der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Wie schnell können wir skalieren?
Zusätzliche vCPUs, RAM oder Storage werden innerhalb der bestehenden Kapazität kurzfristig zugewiesen. Größere Erweiterungen – zusätzliche dedizierte Nodes – planen wir mit Ihnen mit wenigen Wochen Vorlauf. Sie kaufen keine neue Lizenzstufe, Sie erweitern Ressourcen.

Was ist, wenn wir irgendwann wieder weg wollen?
Dann nehmen Sie Ihre VMs mit. Der gesamte Stack ist Open Source: Ihre Maschinen sind Standard-KVM-Images, Ihre Konfiguration ist dokumentiert, es gibt keine proprietären Dienste, die Sie nachbauen müssten. Wir unterstützen die Exit-Migration vertraglich zugesichert. Ein Anbieter, der Sie nur durch Wechselkosten hält, hat Ihre Partnerschaft nicht verdient.


Ob Industrieunternehmen, Dienstleister oder Handwerksbetrieb, ob kleines oder großes Unternehmen, auf eine funktionierende IT-Infrastruktur kann niemand verzichten. Unternehmen, die unserer Lösung vertrauen:

„Wir haben die Inhouse-Backup-Lösung hinterfragt und sind zum Schluss gekommen, dass für uns als Familienunternehmen die Verfügbarkeit und Sicherheit
unserer Daten höchste Priorität hat. Daher haben wir uns für das Cloud-Backup der EDNT entschieden. Unsere Daten liegen sicher lokal im Unternehmen sowie
in einem regionalen Rechenzentrum der EDNT, bei Fragen und Support haben wir persönliche Ansprechpartner aus der Region.“

Hans Peter Rauen, Brot-Sommelier

Modernste Technik für Nach haltigkeit und Kunden orien tierung.“ – das ist das Motto der Fripa GmbH. Seit über 42 Jahren können Kunden aus über 6.000 Lebensmitteln wählen und erhalten Ihre frische Ware innerhalb von 24 Stunden geliefert. Umso wichtiger ist eine hohe Verfügbarkeit der Daten mit größtmöglicher Sicherheit.

Geschäftsführer Ralf Hahl dazu:

„Mit dem Cloud-Backup der EDNT erreichen wir höchstmögliche Datensicherheit und Verfügbarkeit – die Kombination aus einem TÜV & ISO zertifizierten Rechenzentrum unmittelbar in der regionalen Umgebung hat uns überzeugt.“

Geschäftsführer
Ralf Hahl


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